Deutsche sehen täglich vier Online-Videos an

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Deutsche sehen täglich vier Online-Videos an

77 Prozent der deutschen Internetnutzer schauen online Filme an. 28 Millionen Deutsche haben laut Comscore im Dezember 2008 insgesamt 3,4 Milliarden Online-Videos abgerufen. Die durchschnittliche Dauer eines Videos war vier Minuten. Comcore veröffentlichte Daten aus dem comScore Video Metrix Service, die besagen, dass 28,5 Millionen deutsche Internetnutzer im Dezember 2008 sich ein Video online angesehen habe; eine Steigerung um 10 Prozent zum Vorjahr. Deutsche Top Online Videoplattformen nach Besucherzahl Google-Seiten sind die beliebtesten Onlinevideoplattformen in Deutschland Vorangetrieben durch YouTube.coms Beliebtheit (YouTube machte 98 Prozent aller angesehen Videos der Gesellschaft aus), wuchsen Google-Seiten um 48 Prozent im Gegensatz zum Vorjahr, und konnten damit ihre Position als führende Online Videoplattform in Deutschland festigen, indem sie 19,4 Millionen Zuschauer im Dezember 2008 anlockten. Universal Music Group kam auf den zweiten Platz mit 8,6 Millionen Zuschauern (19 Prozent Zuwachs), gefolgt von den deutschen Gesellschaften ProSiebenSat1 Seiten und den RTL Group Seiten, die 6,5 Millionen bzw. 4,1 Millionen Zuschauer anlockten. Megavideo.com verzeichnete die schnellste Zuwachsrate unter den Top Ten Videoplattformen, mit einem Wachstum von 1.183 Prozent auf 2,1 Millionen Zuschauer im Dezember. Deutsche Videozuschauer sahen im Dezember 2008 vier Videos am Tag Die 28,5 Millionen deutschen Online Videoschauer sahen insgesamt 3,4 Milliarden Videos im Dezember 2008. Das sind durchschnittlich 118,8 Videos pro ...

Die 40 häufigsten Spam-Begriffe

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Die 40 häufigsten Spam-Begriffe

Damit Newsletter nicht von Spamfiltern blockiert werden, sollten Spambegriffe gemieden werden. Mailworx hat die vierzig häufigsten Unworte im März zusammengetragen. Spamfilter blockieren E-Mails, die wie Spam aussehen. Bestimmte Begriffe, die häufig von Spammern verwendet werden, sollten daher gemieden werden. Die Filter arbeiten dabei mit einem Punktesystem. Je mehr Eigenschaften einer E-Mail der typischen Spam-Mail ähneln, desto mehr Spampunkte gibt es. Spambegriffe - besonders in der Betreffzeile - sind einer der Faktoren, die zur Erhöhung der Punktzahl beitragen. Mailworx hat die vierzig häufigsten Unworte im März zusammengetragen. Nicht angeführt in der Liste wurden offensichtliche pornografische und ähnliche Begriffe wie Viagra und ähnliche. Hier die Liste der Spamphrasen und Begriffe: “email hier” “Dose” Betreff startet mit vielen Zahlen z.B.: Kunden-Nr. “Teenager” “Diplom” “Discount” “Spur” “100% garantiert” Betreff beginnt mit “Free” Betreff beginnt mit “Hello” oder „Hallo“ Empfängeradresse Steht auch im Betreff “KAUFEN KAUFEN KAUFEN” “Rallye ist gestartet” “Aktie” “Prognose” “Tagesziel” “Vorschlag” “Eilig” “Angebot” “Verhandlung” “Profis” “Ich kann Ihre Seite bei Google nicht finden” “Kündigung” “Mahnung” “Sind Sie zufrieden mit Outlook” | “Sind Sie zufrieden mit Exchange” “Job angebot!!” “Wir haben eine freie Stelle für Sie” “Neue Herausforderungen!” “Nebenarbeit” “Nur solange Vorrat reicht” “Endlich online” “Fotos” “Hallo, haben Sie unser Gratis-Angebot verpasst?” “Poker” “Gewinnchance” “Geld verdienen leicht gemacht” “Kasino” | “Casino” “Schnelle Einarbeitung” “E-Mails sofort beantworten” “Lese selbst” Quelle: http://www.absolit-blog.de/allgemein/die-40-haufigsten-spam-begriffe.html

Trojanisches Marketing für Freiberufler, KMU, Ärzte, Rechtsanwälte, …

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Trojanisches Marketing für Freiberufler, KMU, Ärzte, Rechtsanwälte, …

Ärzte unterliegen in den meisten Ländern gewissen Restriktionen im Hinblick auf Marketing und Werbung. Eine Ausnahme besteht jedoch meist bei Patienteninformationen, sofern diese neutral gehalten sind. Ein Zahnarzt kann seinen Patienten einen Guide mit dem Titel „Richtige Mundhygiene von A bis Z” übergeben oder zusenden, wenn diese keine Elemente einer „marktschreierischen Werbung” (so die Formulierung im einschlägigen österreichischen Gesetz) beinhaltet. Für dieses Mailing wird jetzt ein passender Kooperationspartner gesucht, der für die angeschriebene Zielgruppe ebenfalls einen Guide mitsendet. Dafür würde sich zB ein Arzt aus einem anderen Fachgebiet, eine benachbarte Apotheke oder ein Physiotherapeut eignen. Der Vorteil einer solchen Kooperation liegt auch darin, dass die Portokosten geteilt werden. In unserem Fall konnten wir eine dem Zahnarzt benachbarte Apotheke gewinnen, die eine „Gesichtspflegefibel” herstellt und diese beilegt. Für Apotheken sind Kosmetika als hochpreisige Zusatzprodukte ein willkommener zusätzlicher Umsatzbringer. Anders gesehen: Der Zahnarzt spielt das trojanische Pferd für die Apotheke, die durch das Mailing an neue Kunden herantritt. Die Apotheke steigert dadurch Ihren Bekanntheitsgrad. Ein beigelegter Gutschein der Apotheke für eine kostenlose Gesichtshautanalyse tut ein Übriges. Zusätzlicher Gewinn für den Zahnarzt besteht darin, dass er Patienten anspricht, die eventuell schon länger nicht mehr bei ihm in der Praxis waren und die durch den ...

Deutsche sind Community-Muffel

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Deutsche sind Community-Muffel

Deutschland ist Schlusslicht im Social Web. Nur jeder zweite Online nutzt es - weltweit sind es 67 Prozent. Jeder vierte britische Webhandy-Nutzer schaut auch von unterwegs bei Facebook, Myspace & Co. vorbei. Dagegen sind es bei den deutschen Nutzern des Mobile-Web nur sieben Prozent, welche die eigene Community ansurfen. Wie bei Bloggen hinken die Deutschen im Social Web nach. Dafür haben sie die höchsten Wachstumsraten. Denn es steht laut Nielsen außer Frage, dass sich das Social Web mit hoher Geschwindigkeit weiter ausbreitet. Zwei Drittel der globalen Online Bevölkerung besucht jeden Monat Social Networking Sites. Die „verbrachte Zeit“ auf diesen Seiten wächst dreimal schneller als Online Nutzung insgesamt und macht fast 10 Prozent der gesamten Nutzungsdauer aus. Anteil der Onliner, die Social Communities besuchen (Quelle: Nielsen) Mehr als zwei Drittel (67 Prozent) der globalen Online-Bevölkerung besucht “Member Communities” (inkl. Social Networks und Blogs) und macht diese damit zur viertbeliebtesten Online-Kategorie - noch vor privaten Emails. Diese Kategorie wächst doppelt so schnell wie die vier größten Kategorien (Suchmaschinen, Portale, PC Software und Email) laut einer Studie von The Nielsen Company, die heute veröffentlicht wurde. Mit „Global Faces and Networked Places“ liefert Nielsen einen umfangreichen Bericht mit neuen Erkenntnissen über die global verbreiteten Spuren von Social ...

97 Prozent suchen Produkte online

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97 Prozent suchen Produkte online

Wer sich vor dem Kauf über Produkte informieren möchte, nutzt dazu das Internet. 66 Prozent der über 14-jährigen nutzen laut AGOF das Web. 97 Prozent davon recherchieren Produkte. Die Arbeitsgemeinschaft Online Forschung (AGOF) veröffentlicht die Zahlen der neuen Welle ihrer Markt-Media-Studie internet facts. Die internet facts 2008-IV weist Reichweiten- und Strukturdaten für 550 Online-Werbeträger auf Angebotsbasis und 2.591 Belegungseinheiten aus. Darüber hinaus liefert sie allgemeine Daten aus dem AGOF Universum und Kerndaten zur Internetnutzung und zum E-Commerce. Berichtszeitraum sind die Monate Oktober bis Dezember 2008. Die Daten der internet facts 2008-IV sind ab sofort im AGOF Planungstool TOP 1.0 zur Mediaplanung hinterlegt. AGOF: Wie nutzen Sie das Internet? Internet etablierter Kommunikationskanal bei jungen Nutzern Die Zahlen der aktuellen Welle zeigen den Wandel im Kommunikationsverhalten der jungen Menschen. Egal ob Partnersuche, Jobsuche, Flirten sowie jegliches Mitteilungsbedürfnis - die Zielgruppe der 14- bis 29-Jährigen nutzt dafür die kommunikativen Online-Anwendungen und zeichnet sich durch einen überdurchschnittlich hohen Nutzeranteil aus: So liegt der Anteil von Teenagern und Twens bei den mindestens gelegentlichen Nutzern von Angeboten zu Flirten und Kontakten bei 55,0 Prozent, gefolgt von Chats und Foren mit 49,8 Prozent, Messenger mit 49,5 Prozent und Blogs mit 46,1 Prozent, während im Onliner WNK insgesamt 31,4 Prozent zu den ...

Gesichtspflege für amerikanische Präsidenten

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Gesichtspflege für amerikanische Präsidenten

Er ist sicher in so manchem Haushalt zu finden, der Hochdruckreiniger von Kärcher, einem Familienunternehmen, das sich auf die Entwicklung, die Produktion und den Vertrieb von Reinigungstechnik spezialisiert hat. Zum Produktprogramm gehören neben Hochdruckreinigern auch Strahlsysteme, Sauger, Kehr- und Scheuersaugmaschinen sowie Reinigungsmittel und Fahrzeugwaschanlagen, aber auch Wasser- und Abwassertechnik. Seit mehr als 20 Jahren setzt sich der deutsche Reinigungsspezialist im Rahmen seines Kultursponsorings für Reinigungsmaßnahmen an historischen Monumenten ein. Dabei wurden bis jetzt rund 80 Aktionen durchgeführt. So erhielten 1990 das Brandenburger Tor in Berlin und die Christusstatue in Rio de Janeiro eine schonende und fachgerechte Reinigung. 1998 wurde mit der Reinigung der Kolonnaden des Peterplatzes in Rom die größte Fassadenreinigung an einem Bauwerk durchgeführt. 2003 haben Fachleute von Kärcher schädliche Schmutzschichten auf den über 3.300 Jahre alten Memonkolossen im oberägyptischen Luxor entfernt. Und ein Jahr später wurden in Athen unter anderem die Nationalbibliothek und in Piräus die antike Stadt- und Hafenmauer gereinigt. Gesichtspflege für amerikanische Präsidenten Mit eine spektakulären Reinigungsaktion machte Kärcher im Jahr 2005 in den USA von sich reden. In der Nähe von Rapid City in South Dakota am Mount Rushmore befinden sich die Monumentalköpfe der amerikanischen Präsidenten George Washington, Thomas Jefferson, Theodore Roosevelt und Abraham Lincoln. Diese wurden von dem ...